Am Dienstag hat sich der Initiativkreis "Kunst im Bürgerratssaal" gegründet. Die Mitglieder sind bereit, den Entwurf eines Kreuz-Kunstwerkes für den Ratssaal zu bezahlen. Burkhard Siemsen soll nun beauftragt werden.
CDU-Generalsekretär Andreas Krautscheid zur aktuellen politischen Lage: "Es ist gut, dass die SPD das Gesprächsangebot der CDU auch annehmen will. Gemeinsam werden wir jetzt versuchen, eine stabile Regierungspolitik zu konzipieren."
Stellen Sie sich vor, Sie sind mit Ihrem Enkelkind auf dem Spielplatz. Sie wohnen nicht in Kaarst und wissen so gerade mal, wie Sie wieder zurück kommen können. Ihr Enkelkind klettert freudestrahlend die Leiter zur Rutsche hoch und kippt nach hinten, fällt auf den Rücken und bleibt reglos liegen. Sie haben Ihr Handy dabei, aber wo sind sie? Auf einem der 70 Kaarster Spielplätze!!!
Grundsatzbeschluss im Kreistag für die kommunale Arbeitsvermittlung
In der Sitzung des Kreistages am 14. Juli 2010 ist die Grundsatzentscheidung gefallen: der Rhein-Kreis Neuss bewirbt sich als Optionskommune und übernimmt zukünftig auch die Arbeitsvermittlung der Langzeitarbeitslosen im Rhein-Kreis Neuss. „Wir sehen durch die Einbeziehung der bewährten und erfolgreichen lokalen arbeitsmarktpolitischen Akteure, wie z.B. dem Verband der freien Wohlfahrtsverbände und unserem Technologiezentrum Glehn (TZG), sowie den Unternehmen in der Region bessere Chancen für die Arbeitssuchenden im Rhein-Kreis Neuss,“ bewertet der Vorsitzende der CDU-Kreistagfraktion im Rhein-Kreis Neuss, Dieter W. Welsink, die Entscheidung. Nach wochenlangen, intensiven Beratungen der CDU- und FDP Kreistagsfraktionen zeigte sich der Vorsitzende der Fraktion erleichtert, dass im Kreistag die für eine Bewerbung als Optionskommune notwendige 2/3-Mehrheit unter den Abgeordneten -nach einem interfraktionellen Gespräch in der Sitzung- erreicht werden konnte. „Dank der hervorragenden Beratungsunterlagen, die uns die Verwaltung zur Verfügung gestellt hat, konnten wir die Chancen und Risiken der beiden Nachfolgemodelle der ARGE eingehend beraten und die Vorteile durch das Optionsmodell für unseren Rhein-Kreis feststellen“, bedankte sich der Fraktionsvorsitzende auch bei den anderen Fraktionen, die lösungsorientiert am Beschluss mitgewirkt haben. „Bedenkt man, dass die SPD nur aus grundsätzlichen Überlegungen heraus noch nicht abstimmen konnte und weiteren Beratungsbedarf angemeldet hat, ist dieses Votum ein starker Vertrauensvorschuss für die Verwaltung“, so Welsink. In einer gemeinsamen Steuerungsgruppe mit Vertretern der Fraktionen und der Verwaltung, zu der auch Vertreter der Städte und Gemeinden sowie weitere Partner eingeladen werden, soll nun ein arbeitsmarktpolitisches Konzept mit entsprechendem Organigramm entwickelt werden.