Verunreinigungen durch Hundekot reduzieren!


Die Verunreinigungen durch Hundekot sorgen auch in Kaarster Stadtgebiet immer wieder für Ärger. Mit einem Maßnahmenpaket will die CDU hier entgegenwirken und so die Sauberkeit in der Stadt erhöhen. Dazu bringen die Christdemokraten einen Antrag in die nächste Sitzung des Haupt-, Wirtschafts- und Finanzausschusses ein.

 

„Wir glauben nicht, dass eine einzelne Maßnahme in der Lage sein wird, die Situation spürbar zu verbessern, wir denken aber, dass ein Maßnahmenpaket einen deutlichen Beitrag zur Reduzierung der Verunreinigungen leisten kann“, erklärt der CDU-Partei- und Fraktionsvorsitzende Lars Christoph. Die CDU- Fraktion hatte sich zuletzt intensiv mit den Möglichkeiten beschäftigt, die auch in anderen Kommunen ergriffen werden, um dem Thema Herr zu werden. „Einen Königsweg gibt es nicht“, erklärt Bodo Korzeniewsky, der für die Fraktion die verschiedenen Ansätze geprüft hatte. „Wir schlagen eine Kombination vor von Maßnahmen, die es zum einen den vielen gutwilligen Hundebesitzern er- leichtert, die Hinterlassenschaften ihrer Vierbeiner zu beseitigen und zum anderen diejenigen, die sich den Vorschriften bewusst widersetzen, durch Bußgelder zum Umdenken bewegt“, so Korzeniewsky weiter.


Vor diesem Hintergrund sollte nach Auffassung der Union neben einem Bußgeld von 200 € für derartige Verunreinigungen auch eine Überprüfung und ggf. Ergänzung der Standorte der Dog-Stations erfolgen. Diese sind über das Stadtgebiet verteilt und bieten neben entsprechenden Beuteln auch die Möglichkeit zur Entsorgung gefüllter Hundekotbeutel. Da viele Hundebesitzer Probleme haben, die gefüllten Hundekotbeutel zeitnah zu entsorgen, soll denjenigen Bürgern, die mit einer Entsorgung in ihrer grauen Tonne einverstanden sind, die Gelegenheit gegeben werden, dies durch einen Aufkleber auf den Tonnen kenntlich zu machen. Hierfür soll ein entsprechender Aufkleber entworfen und in Umlauf gebracht wer- den. 

 

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Kommentare: 1
  • #1

    Hans Gollbrecht (Dienstag, 12 März 2019 13:00)

    Thema:Tretminen Bürgerpark Vorst

    Viel schlimmer und gefährlicher ist der gesamte Unrat, insbesondere
    Glas von zerschlagenen Flaschen, Flaschenkorken, Zigarettenkippen,
    Spritz-Nadeln usw.

    Wenn der Bauhof die Wege reinigt, wird dieser Unrat nicht aufgenommen
    und ordentlich entsorgt, sondern mit den Bläsern in die Grünfläche transportiert, die gesamte Wiesenfläche ist eine große Müllhalde und dann wird sich hier über Hundekot aufgeregt, wobei dieser von den Mähmaschienen zerkleinert wird und vergeht, aber Glasstücke dagegen nicht.

    Was ist schlimmer, das herumliegende Glas oder der Hundekot ?

    Im Sommer laufen kleine Kinder ohne Schuhe über die Grünfläche, wehe wenn dann z.B. ein Kind in einen abgeschlagenen Flaschenhals tritt, auch Hunde verletzen sich an den Ballen, dann heißt es, selber schuld?

    Besonders in der wärmeren Jahreszeit wird der Bürgerpark von vielen jungen Leuten als Partymeile benutzt, die Lärmbelästigung durch mitgebrachte Musikanlagen bis in die Nacht bzw. frühen Morgenstunden ist für die Anwohner enorm.
    Das nächste Problem ist der konsumierte Alkohol, dies wird durch den bis 22 Uhr geöffneten Rewe Markt gefördert, die leeren Votka bzw. Schnapsflaschen werden im Rausch zerschlagen.
    Hier können sich auch Jugendliche problemlos in Vollrausch bringen,
    bis der Rettungswagen gerufen wird.

    Hier wird die Politik sagen, der Rewe Markt sei Schuld, dieser dürfe ja an Minderjährige keinen Alkohol und Tabakwaren verkaufen.
    Das Problem dabei ist, der Kassiererin wird zwar der Ausweis hingehalten,
    gesehen und dann weiter. Der Kassierer an der Kasse müßte aber den Ausweis in die Hand nehmen, auf das Geburtsdatum schauen und dann
    auch noch im Kopfrechnen sehr schnell sein, weil er das Alter errechnen muss, dies steht ja nicht im Ausweis. Das nimmt an der Kasse zu viel Zeit in Anspruch.

    Wenn die Politik den Alkoholkonsum eindämmen möchte, muss der Verzehr im öffentlichen Raum bzw. Parkanlagen verboten werden,
    denn hier werden die Jugendlichen zum Alkoholkonsum verleitet und
    so später zum Alkoholiker gemacht.

    Wenn man hier auch noch eine Kinder-Tagesstätte und Jugendzentrum hin
    baut, wird die nachfolgende Generation noch früher eingewöhnt.

Kontakt

CDU Kaarst 

Matthias-Claudius-Straße 26a

41564 Kaarst

Tel: 02131-5253847

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