Rechenzentrum der Finanzverwaltung kommt nach Kaarst

Gemeinsam mit dem NRW-Finanzminister und unserem Landtagsabgeordneten Lutz Lienenkämper haben wir heute die Pläne für das neue Rechenzentrum der Finanzverwaltung des Landes NRW vorgestellt.



Uns war es von Beginn an sehr wichtig, dieses Gewerbegebiet mit größtmöglicher Bürgerbeteiligung nachhaltig zu gestalten.


Wir freuen uns deshalb sehr, dass unsere Arbeit Früchte trägt und das Rechenzentrum nach Kaarst kommt.


Zum Rechenzentrum: Das Rechenzentrum wird in direkter Nachbarschaft zu Ikea entstehen. Baubeginn wird das Jahr 2023 sein. Zu den Aufgaben gehören Informationssicherheit, Datenschutz und Softwareentwicklung, elektronische Steuererklärungen (ELSTER) oder elektronische Einkommensteuerbescheinigungen. Etwa 70 % der Mitarbeiter sind in der Anwendungsentwicklung tätig. Das geplante Gebäude umfasst eine Fläche von rund 30.000 Quadratmetern, das Rechenzentrum selbst ist knapp 18.000 Quadratmeter groß und bietet Platz für bis zu 975 Personen. Die Wahl fiel auf Kaarst wegen der Nähe zu Düsseldorf, der guten ÖPNV-Anbindung und der sogenannten „exzellenten digitalen Infrastruktur“. Das Rechenzentrum versorgt sich selbst mit Energie, ist deshalb auch in Sachen Nachhaltigkeit ein Aushängeschild.


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