Gemeinsame Pressemitteilung von CDU und Bündnis 90/Die GrünenKaarst


Die CDU Kaarst und Bündnis 90/Die Grünen Kaarst begrüßen den Ausgang des Radentscheids. Damit ist nun der Weg frei, um das städtische Radkonzept als Teil des Mobilitätskonzepts zu beschließen und umzusetzen. Das Radkonzept soll im Mobilitätsausschuss am 29. März 2022 vorberaten und in der Ratssitzung am 7. April 2022 final beschlossen werden.


Ingo Kotzian, Fraktionsvorsitzender der CDU: „Dieses Konzept wurde unter großer Beteiligung von Kaarster Bürgerinnen und Bürgern, aber auch von verschiedenen Akteuren der Stadtgesellschaft, u.a. auch von Kaarster for Future erstellt und findet in Kürze seinen Abschluss. Es gilt nunmehr, das städtische (Gesamt-) Mobilitätskonzept zeitnah auf den Weg zu bringen und zielgerecht umzusetzen – Mobilität für Alle.“


Dominik Broda, Fraktionsvorsitzender Bündnis 90/Die Grünen: „Wir haben gemeinsam mit CDU, FDP und Verwaltung für die Ablehnung des Radentscheids geworben und sehen uns in dieser Position bestätigt. Viele Forderungen des Radentscheids finden sich im Mobilitätskonzept wieder. Wir sind daher zuversichtlich, dass wir auch die Unterstützer:innen des Radentscheids langfristig von unserem Weg überzeugen können. Wir werden uns auch in Zukunft mit Nachdruck für die Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur für Radfahrende einsetzen.“

Nina Lennhof, Vorstandsprecherin von Bündnis 90/Die Grünen Kaarst: „Begrüßenswert ist, dass der Radentscheid in den letzten Wochen viel Aufmerksamkeit für das Thema Radverkehr geschaffen hat. Wir sehen das Ergebnis als Votum für das ganzheitliche Mobilitätskonzept und werden den eingeschlagenen Weg konsequent weiterverfolgen.“


Christian Horn-Heinemann, CDU-Stadtverbandsvorsitzender: „Wir danken auch Kaarster for Future für ihre Initiative zum Radentscheid. Nicht nur, dass die Frage der Mobilität und wie wir unsere Mobilität in der Stadt Kaarst gestalten wollen, in den Blickpunkt aller Kaarster Bürgerinnen und Bürger gelangt ist, sondern es zeigt auch, dass wir in einer freiheitlichen Gesellschaft, in demokratischer Art und Weise unterschiedliche Auffassungen zur Entscheidung bringen können und sodann das Ergebnis entsprechend umsetzen.“

Pressemitteilung 06.03.2022
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