Erklärung zur Geschwisterkindregelung



Für uns ist transparente Kommunikation sehr wichtig. Deshalb haben wir hier für Sie alle Infos zur Geschwisterkindregelung zusammengetragen. Wenn Sie Fragen haben, können Sie sich natürlich jederzeit bei uns melden.


Die Geschwisterkindregelung:


  • wurde von der CDU eingeführt

  • es ist keine Abschaffung beschlossen worden und das wird es auch nicht, da die Geschwisterkindregelung nicht auf dem Prüfstand steht


Möchte die CDU die Geschwisterkindregelung abschaffen?


  • Nein, die Abschaffung der allgemeinen Geschwisterkindregelung wird nicht geprüft!

  • Es wird eine Entkopplung zwischen KiTa und OGS geprüft, die -sofern es irgend möglich- auch bestehen bleiben soll!


Was wird genau geprüft und was nicht?


  • Zwei oder mehr Kinder in einer Kita (wird nicht geprüft!)

  • Zwei oder mehr Kinder in einer OGS (wird nicht geprüft!)

  • Kinder sowohl in einer KiTa als auch in einer OGS (dies wird geprüft)


Warum möchte die CDU dies prüfen lassen?


  • Die Verwaltung der Stadt Kaarst mit der Bürgermeisterin Ursula Baum hat den politischen Gremien in einem vorgelegten Katalog mit möglichen Einsparmaßnahmen eine Situation geschildert, dass derzeit für über 60% der Kinder, die eine OGS besuchen, keine Beiträge gezahlt werden

  • Darüber hinaus führt die jetzige Regelung dazu, dass einige Familien zwei oder mehr Kinder in Kaarster Betreuungseinrichtungen geben können und durch die Kopplung der Geschwisterkindregelung für zwei Jahre gar keinen Beitrag, weder zur KiTa noch zur OGS zu entrichten haben

  • Allein zur Klärung dieser Frage, welche tatsächlichen Auswirkung sich auf das Betreuungssystem in der Stadt Kaarst heraus ergeben, wurde die Prüfung der Kopplung veranlasst



Wie stehen die Chancen das die bisherige Kopplung trotz Prüfung bestehen bleibt?


  • Gut, da in den letzten 10 Jahren eine solide Finanzpolitik unter Führung der CDU betrieben wurde, ist der „Sparstrumpf“ (die Ausgleichsrücklage) der Stadt Kaarst gefüllt und diese Rücklagen ermöglichen es nun, dass keine Einsparungen überstürzt beschlossen werden müssen und der Weg der Konsolidierung noch eigenständig gestaltet werden kann.


Es bleibt demnach abzuwarten, welche Fakten uns die Stadtverwaltung der Stadt Kaarst unter Führung der Bürgermeisterin Ursula Baum uns zu den gestellten Fragen gibt.


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